Eine junge Nachwuchschauspielerin (Lena Buhl) reist nach München, um für die Hauptrolle in einem Kinofilm vorzusprechen. Doch kaum betritt sie ihr Hotelzimmer, beginnt ein Albtraum: auf dem Bett liegt eine kleine Schmuckschatulle mit einem Ring darin. Eine romantische Geste? Ihr Freund weiß von nichts. Also wer war in ihrem Zimmer – und warum?
Als die Dunkelheit hereinbricht, erhält sie anonyme Anrufe, die immer bedrohlicher werden. Bald wird klar: ein Psychopath hat es auf sie abgesehen. Er ist ihr näher, als sie ahnt – und er hat bereits einen tödlichen Plan.
Die vielseitige Lena Buhl, die auch in der Rikki‑Produktion „NetLove“ in der Hauptrolle zu sehen ist, trägt diesen Kurzfilm mit intensiver Präsenz. Während „NetLove“ sich um Cyberkriminalität und Liebe dreht, führt „Killer Date“ sie in ein ganz anderes Terrain: Angst, Isolation und die Frage, wem man überhaupt noch trauen kann.